Nuklearstrategie
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Putins Hybridoperationen im Windschatten der westlichen Nuklearangst
Abstract: Der Einsatz der angeblich neuartigen „Oreschnik“-Mittelstreckenrakete gegen Dnipro Ende November 2024 sowie die Reform der russischen Kernwaffendoktrin weckten im Westen Sorge vor einer unkontrollierbaren Konflikteskalation. Diese Ereignisse markieren jedoch weniger einen militärischen Meilenstein, sondern stellen vielmehr gezielte Propagandaoperationen des Kremls dar. Dabei verfolgen sie vor allem psychologische und kommunikative Ziele: die Einschüchterung westlicher Staaten Read more →
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Optionen nuklearer Strategie in komplexen globalen Strukturen
Abstract: In einer komplexen globalen Struktur, durchzogen von Bündnissystemen, Rivalitäten und Krisengebieten, müssen auch nukleare Strategien angepasst und überarbeitet werden. Hierzu gehört die Frage, wie stabil Allianzen im Angesicht des Ernstfalls sind. Zur Klärung wird ein klassisches nukleares Abschreckungsmodell verwendet und mit militärökonomischen Modellen und spieltheoretischen Überlegungen verknüpft. Die Ergebnisse werden einer szenariobasierten Analyse gegenübergestellt. Read more →
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Die unveränderte Relevanz der nuklearen Abschreckung im 21. Jahrhundert
Abstract: Nukleare Abschreckung ist historisch gewachsen und muss in Ihrer Gänze betrachtet werden, unter anderem auch in Bezug auf die sogenannte „Hybride Kriegsführung“. Diese wäre ohne die Nukleare Abschreckung und Eskalationsstufen nicht denkbar. Eskalationsstufen setzen die Rahmenbedingungen für erfolgreiches Vorgehen bei einer hybriden Operation. Bottom-line-up-front: Hybride Kriegsführung darf nicht ohne ihre Einbettung in das Konzept Read more →
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